"Life is measured in achievement, not in years alone": Bruce McLaren

2 Juni 2020

  • McLaren feiert den 50. Jahrestag des Todes von Bruce McLaren mit einer privaten Zeremonie am Hauptsitz des Unternehmens in Woking, Surrey, Großbritannien
  • Tochter Amanda McLaren enthüllt lebensgroße Statue ihres Vaters zum Gedenken an sein Leben und seine Errungenschaften
  • Der wegweisende Rennfahrer und Ingenieur wurde am 2. Juni 1970 im Alter von 32 Jahren getötet, als er einen McLaren M8D Can-Am Rennwagen auf dem Goodwood Circuit in West Sussex, Großbritannien, testete.
  • Bekannt als Sieger von Grands Prix, Can-Am-Meisterschaften und den 24 Stunden von Le Mans als Fahrer und 1963 Gründer von Bruce McLaren Motor Racing Ltd - der Grundlage für das heutige McLaren

McLaren erinnert sich heute an das Leben und die Errungenschaften von Bruce McLaren, der 1963 Bruce McLaren Motor Racing Ltd. gründete, das Unternehmen, das sich über fast sechs Jahrzehnte zum heutigen McLaren entwickelt hat.

Am 2. Juni 2020 ist ein halbes Jahrhundert seit dem Tod des wegweisenden Rennfahrers und Ingenieurs vergangen, der 1970 beim Testen eines seiner Can-Am-Rennwagen auf dem Goodwood Circuit in West Sussex, Großbritannien, ums Leben kam. Im Gedenken an ihren Vater enthüllte Amanda McLaren - Markenbotschafterin von McLaren Automotive - während einer kurzen privaten Zeremonie im McLaren Technology Centre (MTC) in Woking, Surrey, Großbritannien, eine lebensgroße Statue von Bruce McLaren.

Fünfzig brennende Kerzen wurden außerdem um einen 1970er McLaren M8D herum aufgestellt, der im Hauptquartier von McLaren ausgestellt war. Das "Schwesterauto" des M8D, in dem Bruce McLaren getötet wurde, wurde von Bruces Teamkollegen und Kiwi-Racer Denny Hulme zum Meisterschaftssieg in der 1970er Can-Am-Rennserie gefahren. Es war das zweite Mal, dass Hulme die Meisterschaft gewann, McLaren selbst holte sich 1967 und 1969 diesen Titel. Das McLaren-Team dominierte die Can-Am-Rennen von 1967 an fünf Jahre in Folge.

"Es ist eine Ehre, den 50. Todestag von Bruce McLaren mit der Enthüllung dieser wundervoll gestalteten Statue zum Gedenken an sein Leben und seine Errungenschaften zu würdigen. Als mein Vater im Juni 1970 starb - nur 12 Jahre, nachdem er aus Neuseeland nach Großbritannien gekommen war - hatte er bereits so viel getan, um seine Ambitionen zu verwirklichen, aber das Beste stand ihm noch bevor. McLarens Errungenschaften in mehr als 50 Jahren in der Formel 1, der bahnbrechende Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1995 und die Super- und Hypercars, die unter dem Namen McLaren entworfen, entwickelt und gebaut wurden, sind sein Vermächtnis. 

Der 2. Juni ist für uns immer ein emotionales Datum, und das gilt in diesem Jahr ganz besonders. Es ist unglaublich bewegend, dass 'Papa' auf McLaren blickt, und ich weiß, dass er so sehr stolz auf die Leistungen gewesen wäre, die in seinem Namen erbracht wurden."

Amanda McLaren, Tochter von Bruce; Botschafterin von McLaren Automotive

Die Bronzestatue von Bruce McLaren wurde von dem Maler und Bildhauer Paul Oz geschaffen. Oz, der weltweit für seine vom Motorsport inspirierte Kunst bekannt ist, war zuvor von McLaren Racing beauftragt worden, eine Skulptur von Ayrton Senna herzustellen, die sich ebenfalls im MTC befindet. Senna fuhr sechs Jahre lang für McLaren und gewann 1988, 1990 und 1991 alle drei Formel 1-Weltmeisterschaften am Steuer eines McLaren.

Bruce McLaren selbst debütierte 1966 mit dem neu gegründeten McLaren-Team in Grand-Prix-Rennen, die er in Monaco startete. Er lieferte auch den ersten McLaren-Grand-Prix-Sieg, den er 1968 auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps in Belgien errang. Dies war Bruce' vierter Sieg in der Formel 1, zusätzlich zu den drei Siegen, die er für Cooper fuhr.

Das Team, das noch immer seinen Namen trägt, hat seither insgesamt 182 Rennsiege errungen, womit es 12 Fahrer- und 8 Konstrukteursmeisterschaften erreichte und damit zum zweit erfolgreichsten Team der Formel 1 wurde.  McLaren hat auch drei Siege in der Indianapolis 500 erzielt, und Anfang dieses Jahres kehrte das Team zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder in den regulären IndyCar-Wettbewerb zurück.

Während Bruce McLaren selbst nie Straßenautos in größerer Stückzahl produzierte, wurde der Name McLaren mit der Einführung des McLaren F1 im Jahr 1992 in der Automobilgeschichte weiter gefestigt. Das Auto, das bekanntermaßen in Rennversion fuhr, gewann 1995 auf Anhieb das 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

McLaren Automotive, heute der größte Teil der McLaren Group, wurde 2010 gegründet und produziert heute ein Portfolio von GT-, Super- und Hypercar-Modellen für die Straße, mit Wettbewerbsfahrzeugen in den Klassen GT4 und GT3 und ähnlichen, die von McLaren Customer Racing unterstützt werden.

Weitere Auszeichnungen werden heute um 13.19 Uhr MEZ auf der McLaren-Website bekannt gegeben - dem Zeitpunkt, an dem Bruce am Dienstag, dem 2. Juni 1970, zum letzten Mal die Boxengasse der Rennstrecke von Goodwood verließ - und sind unter https://cars.mclaren.com/en/latest/post/bruce-mclaren-50th-anniversary zu finden. Weitere Informationen über Bruce McLaren und McLaren finden Sie unter mclaren.com.

Ende

Anm. a.d. Redaktion:

Hochauflösendes Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung steht auf der McLaren Automotive Medienwebsite unter www.cars.mclaren.press zur Verfügung.

Über McLaren Automotive:

McLaren Automotive ist ein Hersteller von luxuriösen, leistungsstarken Sportwagen und Supersportwagen.
Jedes Fahrzeug wird im McLaren Production Centre (MPC) in Woking, Surrey, England, von Hand montiert.

Das Unternehmen, das 2010 gegründet wurde, ist heute der größte Teil der McLaren-Gruppe.

Das Unternehmen verfügt über drei verschiedene Produktfamilien: Sports Series, Super Series und Ultimate Series, die über mehr als 85 Retailer in 32 Märkten weltweit vertrieben werden.

McLaren ist ein Pionier, der ständig die Grenzen überschreitet. 1981 brachte sie mit dem McLaren MP4/1 ein leichtes und stabiles Kohlefaser-Chassis in die Formel 1. Dann im Jahr 1993 entwarf und baute sie das Straßenauto McLaren F1 - das Unternehmen hat seither kein Auto ohne Kohlefaser-Chassis gebaut. Als Teil der Ultimate Series brachte McLaren als erster einen Hybrid-Hypercar auf den Markt, den McLaren P1™.

Im Jahr 2018 eröffnete das Unternehmen sein neues, 50 Millionen Pfund teures McLaren Composites Technology Centre in der Region Sheffield in Nordengland, in dem es die nächste Generation von leichten Kohlefaser-"Wannen" produzieren wird, die das Herzstück aller McLaren-Fahrzeuge bilden.

Im Jahr 2019 brachte McLaren den 600LT Spider sowie den neuen GT, den nur für die Rennstrecke bestimmten Senna GTR auf den Markt und enthüllte den 620R und den McLaren Elva.

Um die Entwicklung und Herstellung seiner Palette innovativer Sportwagen und Supersportwagen zu unterstützen, arbeitet McLaren Automotive mit weltweit führenden Unternehmen zusammen, um Fachwissen und Technologie zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören Richard Mille, Pirelli, Dell Technologies, Ashurst, AkzoNobel und OnePlus.

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Die McLaren Group ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Hochleistungstechnologie und umfasst drei Hauptgeschäftsfelder: Automotive, Racing und Applied Technologies.

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en, who in 1963 founded Bruce McLaren Motor Racing Ltd, the company that has evolved through almost six decades to become today’s McLaren.

June 2, 2020, marks half a century since the death of the pioneering racing driver and engineer, who was killed in 1970 while testing one of his Can-Am racing cars at the Goodwood Circuit in West Sussex, UK. In commemoration of her father, Amanda McLaren – a McLaren Automotive brand ambassador – unveiled a life-sized statue of Bruce McLaren during a short private ceremony at the McLaren Technology Centre (MTC) in Woking, Surrey, UK.

Fifty lighted candles were also placed around a 1970 McLaren M8D displayed at McLaren’s headquarters. The ‘sister car’ to the M8D in which Bruce McLaren was killed, it was driven to championship victory in the 1970 Can-Am race series by Bruce’s team-mate and fellow Kiwi racer, Denny Hulme. This was the second time Hulme had secured the championship, McLaren himself taking the honours in 1967 and 1969. The McLaren team dominated Can-Am racing from 1967 for five consecutive years.

“It is an honour to mark the 50th anniversary of the death of Bruce McLaren by unveiling this wonderfully crafted statue to commemorate his life and achievements. When my father died in June 1970 – just 12 years after coming to the UK from New Zealand – he had already done so much to realise his ambitions, but the best was still to come. McLaren’s accomplishments over more than 50 years in Formula 1, the landmark victory at the 1995 24 Hours of Le Mans race and the supercars and hypercars designed, developed and built under the McLaren banner, all stand as his legacy.  

“June 2 is always an emotional date for us and that’s particularly true this year. Having ‘Dad’ looking out over  McLaren is incredibly moving and I know that he would have been so very proud of the achievements made in his name.”
Amanda McLaren, daughter of Bruce; McLaren Automotive Ambassador 

The bronze statue of Bruce McLaren was created by painter and sculptor, Paul Oz. Globally recognised for his motorsport-inspired art, Oz was previously commissioned by McLaren Racing to produce a sculpture of Ayrton Senna that is also at the MTC. Senna drove for McLaren for six years, winning all three of his Formula 1 World Championships at the wheel of a McLaren in 1988, 1990 and 1991.

Bruce McLaren himself debuted the newly formed McLaren team in Grand Prix racing in 1966, competing in Monaco. He also delivered the maiden McLaren Grand Prix victory, winning in 1968 at the Spa-Francorchamps circuit in Belgium. This was Bruce’s fourth Formula 1 victory, adding to the three he recorded driving for Cooper.

The team that still bears his name has since achieved a total 182 race wins, bringing 12 Drivers’ Championships and 8 Constructors’ Championships to become the second most successful team in Formula 1.  McLaren also has three Indianapolis 500 victories to its name and earlier this year the team returned to full-time IndyCar competition for the first time in 40 years.

While Bruce McLaren himself never produced road cars in any number, the McLaren name was further cemented in automotive history with the introduction in 1992 of the McLaren F1, the car famously going on in race guise to win the 24 Hours of Le Mans endurance race in 1995 at the team’s first attempt.

McLaren Automotive, today the largest part of the McLaren Group, was formed in 2010 and now produces a portfolio of GT, supercar and hypercar models for the road, with competition cars in the GT4 and GT3 classes and equivalent supported by McLaren Customer Racing.

Further tributes will be shared on the McLaren website today at 12:19 BST – the time that Bruce left the Goodwood circuit pitlane for the final time on Tuesday June 2,  1970 – and can be found at https://cars.mclaren.com/en/latest/bruce-mclaren-50th-anniversary. Further information about McLaren is available at mclaren.com.

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Ends

Notes to editors:

A selection of high resolution images accompanying this release is available to download from the McLaren Automotive media site – cars.mclaren.press

About McLaren Automotive:

McLaren Automotive is a creator of luxury, high-performance supercars.

Every vehicle is hand-assembled at the McLaren Production Centre (MPC) in Woking, Surrey, England.

Launched in 2010, the company is now the largest part of the McLaren Group.

The company’s product portfolio of GT, Supercar, Motorsport and Ultimate models are retailed through over 95 retailers in more than 32 markets around the world.

McLaren is a pioneer that continuously pushes the boundaries. In 1981, it introduced lightweight and strong carbon fibre chassis into Formula 1 with the McLaren MP4/1.

Then in 1993  it designed and built the McLaren F1 road car - the company has not built a car without a carbon fibre chassis since. As part of the Ultimate Series, McLaren was the first to deliver a hybrid hypercar, the McLaren P1™.

In 2018, the company launched its new £50m McLaren Composites Technology Centre in the Sheffield region in the North of England that will see it produce the next generation of lightweight carbon fibre ‘tubs’ that are at the heart of all McLaren cars.

2019 saw McLaren launch the 600LT Spider as well as the new GT, the track-only Senna GTR and unveiled the 620R and the McLaren Elva.

To support the development, engineering and manufacture of its range of innovative sportscars and supercars, McLaren Automotive partners with world leading companies to provide specialist expertise, technology and solutions. These include AkzoNobel, Ashurst, Dell Technologies, OnePlus, Pirelli,  Richard Mille, and Tumi.

McLaren Group:
The McLaren Group is a global leader in luxury automotive and technology and comprises three businesses: Automotive, Racing and Applied.

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